#Jahr1nachSnowden

regional tätig in 10099 Berlin

Die interdisziplinäre studentische Initiative "Jahr 1 nach Snowden" unternahm im WiSe 2014/15 an der Humboldt-Universität zu Berlin den Versuch einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der globalen Spionage- und Überwachungsaffäre, ausgelöst durch die Enthüllungen Edward Snowdens im Sommer 2013.

Neben Theorieveranstaltungen unter philosophischer ("Vom Sinn des Privaten"), kryptologischer ("Vom Sinn der Kryptographie") und gesellschaftspolitischer Perspektive ("Vom Sinn der Überwachung") mit sich anschließenden Diskussionen wurden Praxisveranstaltungen zu den Themen "Rollentausch: (sich) selbst überwachen!", "Einführung in verschlüsselte Kommunikation" sowie "Datenhoheit und Datenkontrolle" durchgeführt.

Eine Übersicht der damaligen Veranstaltungen findet sich im Veranstaltungskalender der HU Berlin: https://www.hu-berlin.de/de/service/veranstaltungen/veranstaltungen_neu?stat=show&vk_id=3358

Die Ergebnisse der Initiative finden sich unter http://jahr1nachsnowden.de/ergebnisse bzw. im Moodle-Kurs der HU-Berlin: https://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=60669 (Kurzlink: hu.berlin/jahr1nachsnowden - Einloggen über den Button "Sich als anonymer Gast informieren" auch ohne Account der HU Berlin möglich).

Aktuell widmet sich die Initiative Nachfolgeprojekten wie der studentischen Initiative #gnuHU (https://hu.berlin/gnuHU), die im Zusammenhang mit dem Problem globaler Überwachung stehen und entsprechende Lösungsansätze suchen. Auf Anfrage widmet sich die Initiative allerdings auch gerne der ursprünglichen Thematik.

Verschlüsselter Kontakt ist auf Anfrage möglich (eine verschlüsselte Kontaktaufnahme kann über den Dienst https://encrypt.to/ erfolgen, welcher oben links über den Button "Verschlüsselte Email" aufgerufen werden kann).

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